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News und Pressemitteilungen

 

2019

In Zusammenarbeit mit Forscherkollegen aus Shanghai, Brüssel Kanada und den USA konnte Tobias Claff mittels Röngtenkristallographie zeigen, welche Teile des Rezeptors für die Bindung der Wirkstoffe verantwortlich sind. Es sollte mit diesem Wissen möglich sein gezielt  Substanzen zu entwickeln, die ausschließlich DOP aktivieren.

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2018

  • Besuch von Prof. Dr. Jamshed Iqbal und Prof. Dr. Arshid Pervez, Direktor des Abbotabad Campus, COMSATS Universität, Islamabad, Pakistan

Prof. Iqbal (Links) und Prof. Pervez (Rechts) besuchten das Pharmazeutischen Institut der Universität Bonn in September 2018.
Prof. Iqbal und Prof. Müller (Mitte) haben  eine langjährige Kooperation. In diesem Rahmen wird ein  Studentenaustauchprogramm vom DAAD gefördert.

 

  Pakistanis in Bonn 9-2018 - 2 (2).jpg

Frau Prof. Christa Müller, Universität Bonn wurde mit dem renommierten Nauta Pharmacochemistry Award for Medicinal Chemistry and Chemical Biology ausgezeichnet. Die 2018 Preisverleiung fand wahrend des  XXV EFMC International Symposiums on Medicinal Chemistry (EFMC-ISMC 2018), September 2-6, 2018 in Ljubljana, Slovenia statt.

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Das "2018 Roche-RSC International Symposium on Scientific Frontiers to Enable Drug Discovery" fand vom 1.- 2. Jun 2018 in der ShanghaiTech Universität, Shanghai, China statt. Titel des Vortrags "Medicinal Chemistry of Purinergic Signaling in Inflammation, Immunity and Cancer".

   Prof Christa Müller 1 Shanghai 2018 Roche Symposium (2).jpg

2016

Organisatoren sind die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft e.V. (DPhG), Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh), und Société de Chimie Thérapeutique. 

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2015

Ein deutsches Pharmazeutenteam testete erfolgreich synthetische Substanzen mit koffeinartiger Wirkung gegen Stresssymptome, die Beschwerden besserten sich.
(27/12/2015)

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Profil of Prof. Dr. Christa E. Müller im GDCh

(Dezember 2015)

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Koffein kann die Folgen von chronischem Stress lindern: Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Pharmazeuten der Universität Bonn zeigt, dass die Substanz einen Adenosinrezeptor blockiert.
(Forsch 4/ 2015, p.17)

 

Koffein hilft beim kronischen stress.png

 

Christa Müller: Forschung an Parkinson und Alzheimer


(04/09/2015)

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  • "Blitzlicht aus der Alzheimer-Forschung: Koffein als Schutz gegen Alzheimer?"

Vortrag von Prof. Dr. Christa E. Müller: „Blitzlicht aus der Alzheimer-Forschung: Koffein als Schutz gegen Alzheimer?“
(Alzheimer Forschung Initiative, 11/05/2015)

 

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2014

Das nächste Internationale Purine-Meeting (Purines 2014) wird vom 23.-27. Juli 2014 in Bonn stattfinden. Organisatorin ist Frau Prof. Christa E. Müller, Pharmazeutisches Institut der Universität Bonn.

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Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Universität Bonn hat zwei „Schnappschüsse“ eines Rezeptors aufgenommen, der für die Blutgerinnung von zentraler Bedeutung ist. Die Wissenschaftler hoffen nun, mit diesen Ergebnissen neuartige Medikamente entwickeln zu können. Dazu zählen maßgeschneiderte blutverdünnende Substanzen für Herzinfarkt- und Schlaganfallpatienten, deren Wirkung sich viel besser dosieren und auch wieder aufheben lässt. Die Forscher stellen ihre Ergebnisse im renommierten Fachjournal „Nature“ vor. 
(30/04/2014)

 

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Agonist-bound structure of the human P2Y12 receptor. Nature 2014, 509, 119-122,
Structure of the human P2Y12 receptor in complex with an antithrombotic drug.
Nature 2014, 509

Im Rahmen eines deutsch-französischen Forschungsprojekts konnte ein Team um Prof. Dr. Christa E. Müller von der Universität Bonn und Dr. David Blum (Inserm U837, Lille) nun erstmals zeigen, dass sich Koffein positiv auf Tau-Ablagerungen bei der Alzheimer-Krankheit auswirkt. Das zweijährige Projekt wurde mit 30.000 Euro von der gemeinnützigen Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) und mit 50.000 von der französischen Partnerorganisation LECMA unterstützt. Erste Ergebnisse wurden in der Online-Ausgabe des Fachmagazins "Neurobiology of Aging" veröffentlicht (Laurent, C., Eddarkaoui, S., Derisbourg, M., Leboucher, A., Demeyer, D., Carrier, S., Schneider, M., Hamdane, M., Müller, C.E., Buee, L. & Blum, D. (2014). Benefical effects of caffeine in a transgenic model of Alzheimer's disease-like Tau pathology. Neurobiology of Aging). Weitere Publikationen sind in Planung.
(07/04/2014)

2013

(16/09/2013)

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2012

Das Konsortium „Neuroallianz“ hat sich der Entwicklung von Diagnose- und Therapieverfahren zur Bekämpfung neurodegenerativer Erkrankungen verschrieben. Unter Federführung der Universität Bonn haben sich Partner aus Unternehmen, Wissenschaft und Klinik zusammengeschlossen, um die Forschung auf diesem Zukunftsfeld gemeinsam voranzutreiben.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat nun weitere 15 Millionen Euro für die zweite Förderperiode bewilligt. Seit der Gründung im Jahr 2009 wird damit das Neuroallianz-Konsortium mit insgesamt rund 40 Millionen Euro vom BMBF gefördert. Ebensoviel schießt die Industrie zu.
(11/09/2012)

 Neuroallianz erhält weitere 15 Millionen Euro Fördergelder.jpg
  • 5th Living Knowledge Conference, 10 May 2012, Bonn

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2011

Die Pharmazeutische Chemie, eine Disziplin des Studiums der Pharmazie, ist im Grundstudium besonders dominierend, da sie die Grundlage legt für alle anderen Teildisziplinen. Die praktische Ausbildung im Labor spielt dabei eine besonders große Rolle. Das Video (4:51 Min.) wurde im Arbeitskreis von Apothekerin Prof. Dr. Christa Müller an der Universität Bonn gedreht.

(ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V., 05/04/2011)

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Interessanter Beitrag über die Neuroallianz auf der Seite der Informationsplattform Biotechnolgie.de (BMBF).
(07/02/2011)

 

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2010

Zum 15. Mal verlieh der Großhändler Phoenix am 3. November 2010 seinen mit insgesamt 40.000 Euro dotierten Pharmazie Wissenschaftspreis. Der diesjährige Festakt vor Vertretern der Friedrich-Alexander-Universität und interessierten Gästen aus der Apothekerschaft fand auf Schloss Atzelsberg bei Erlangen statt. Im Rahmen der feierlichen Veranstaltung übergab das Mitglied der Phoenix-Geschäftsführung Henry Iberl die Ehrungen in vier pharmazeutischen Fachdisziplinen.
(11/11/2010)

 


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  • Prof. Dr. Kenneth A. Jacobson vom National Institute of Diabetes & Digestive & Kidney Diseases zu Gast beim Graduiertenkolleg 804 der Fachgruppe Pharmazie. Der Leiter der Molecular Recognition Section und des Laboratory of Bioorganic Chemistry referierte über „New frontiers for selective agonists and antagonists of adenosine and P2Y receptors”

Seine am 28. Oktober 2010 im Pharmazeutischen Institut gehaltene Vorlesung beschäftigte sich nach einer allgemeinen Einführung in die purinergen Rezeptoren mit der Entwicklung neuer Agonisten für verschiedene dieser Rezeptoren. Der Forscher von den National Institutes of Health aus Bethesda (USA) berichtete dabei umfassend über neue fluoreszenzbasierte Screeningmethoden zur Arzneistoffentwicklung und hob die Bedeutung der Konformation des Riboserings für selektive Agonisten an bestimmten Subtypen der P2Y-Rezeptoren hervor.

Außerdem stelle er eine Reihe von spezifischen Molekülen vor, die auf dem Dendrimer-Prinzip beruhen. Dabei werden funktionelle Moleküle an die Enden eines schneeflockenähnlich verzweigten chemischen Rückgrats gebunden. Diese als Multivalent GPCR Ligand Dendrimer (GLiDe) bezeichneten Verbindungen weisen erhöhte Selektivität und Affinität auf, lassen sich einfach mit Fluoreszenzsonden markieren und ermöglichen so neuartige Experimente.

 

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  • Der German Purine Club,  ein Zusammenschluss deutscher Forscher aus dem Gebiet der purinergen Signalstoffe erhält eine eigene Webseite 

Der German Purine Club ist eine Plattform zur Förderung der Interaktion und des Austausches von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die in Deutschland auf dem Gebiet der zwischenzellulären Signalübertragung durch Nukleotide und Nukleoside arbeiten. Durch die neue Webseite stehen Interessenten und Mitgliedern alle wichtigen Informationen nun gebündelt und übersichtlich zur Verfügung.

Ziel des German Purine Club ist es, das Verständnis der zugrunde liegenden zellulären und molekularen Mechanismen und der physiologischen und pathologischen Bedeutung der purinergen Signalübertragung voranzutreiben, die Sichtbarkeit dieses neuen Wissenschaftsgebietes in Deutschland zu fördern und die Einrichtung gemeinsamer Forschungsvorhaben zu erleichtern.

Diesem Ziel dienen  unter anderem regelmäßige Tagungen, zu denen insbesondere das in zweijährigem Turnus durchgeführte German-Italian Purine Club Meeting gehört. Gastgeber im Jahr  2011 wird der Arbeitskreis von Prof. Dr. Christa Müller aus Bonn sein. Weitere Informationen zur Konferenz finden sich auf der eigens dafür eingerichteten Webseite.

 

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Professor Dr. Christa C. E. Müller wird neue Prorektorin für Öffentlichkeitsarbeit und Internationales der Universität Bonn. Der Hochschulrat hatte die angesehene Pharmazeutin auf Vorschlag des Rektors in seiner Juni-Sitzung gewählt. Nach der Grundordnung der Universität wurde diese Wahl jetzt vom Senat bestätigt. Die neue Prorektorin wird zum Beginn des Wintersemesters 2010/2011 ihr Amt antreten.
(22/07/2010)

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  • Prof. Dr. Peter Brust, Abteilungsleiter am Institut für Radiopharmazie Leipzig zu Gast beim Graduiertenkolleg 677 der Fachgruppe Pharmazie. Er referierte über das „Design von Radiotracern für das Neuroimaging neuropsychiatrischer und neurodegenerativer Erkrankungen”

Seine am 19. Juli 2010 im Pharmazeutischen Institut gehaltene Vorlesung beschäftigte sich nach einer allgemeinen Einführung zur Positronen-Emissions-Tomographie (PET) mit der Entwicklung spezieller Radiotracer zur Erfassung neuronaler Funktionen und deren Störungen im lebenden Organismus.

Prof. Dr. Brust ist Abteilungsleiter am Institut für Radiopharmazie des Forschungszentrums Dresden-Rossendorf und befasst sich mit der Entwicklung von PET-Sonden speziell für neurodegenerative Erkrankungen wie Morbus Alzheimer.

 

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"Die Neuroallianz – ein neuartiges Konsortium zur Entwicklung innovativer Therapeutika und Diagnostika"

Biotechnologie Report 2010
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Wissenschaftler der Universität Bonn stellen in der aktuellen Ausgabe von „Nature Protocols“ eine Art Kochrezept für neue Medikamente vor. Mit der von ihnen optimierten Methode wird die Herstellung bestimmter Schlüsselpharmaka viel einfacher und effizienter. Die Forscher konnten so bereits Wirkstoffe entwickeln, die irgendwann einmal gegen Schlaganfälle oder Herzinfarkte zum Einsatz kommen könnten. Die Publikation (https://www.nature.com/articles/nprot.2010.63) schaffte es sogar auf die Titelseite der Zeitschrift.
(07/05/2010)

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  • Prof. Dr. Geoffrey Burnstock, der der Royal Free and University College Medical School in London angehört, besuchte das Bonner Pharma-Zentrum

Seine am 6. Mai 2010 im Pharmazeutischen Institut gehaltene Vorlesung "The therapeutic potential of purinergic signalling" wurde von zahlreichen interessierten Professoren, wissenschaftlichen Mitarbeitern, Doktoranden und Studenten besucht. Prof. Burnstock ist der meistzitierte Wissenschaftler der letzten 12 Jahre auf dem Gebiet der Pharmakologie und gilt als "father of purinergic signalling".

 

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Galarie Besuch Prof. Burnstock

 

Das Unternehmen wird sich künftig an der Ausbildung von Nachwuchs-wissenschaftlern in den Bereichen Pharmaforschung und Biomedizin beteiligen.

Kooperationspartner auf Seiten der Universität Bonn sind das Pharma-Zentrum Bonn vertreten durch Prof. Dr. Christa E. Müller und Prof. Dr. Alexander Pfeifer und das LIMES-Institut (Life and Medical Sciences) vertreten durch Prof. Dr. Michael Hoch.
(17/02/2010)

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2009

Der erstmals durch den Deutschen Akademischen Austauchdienst (DAAD) verliehenen ERASMUS-Preis, ehrt bensondere Verdienste bei der Umsetzung dieses europäishen Austauschprogramms.

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A new research center to combat dementia joins a network of neuroscience institutes along the Rhine axis.

.....The Neuro-Alliance consortium brings together 12 North Rhine-Westphalian partners from business, scientific research and clinical practice. The group will receive €20 million over the next three years to implement a new strategic model for partnerships between publicly-supported research installations, the pharmaceutical industry, biotechnology firms and government offices.
(13/01/2009)

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2008

Oktober 2008: Symposium des Pharma-Zentrums Bonn am 14.08.2008 im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Generierung und Optimierung von Leitstrukturen: "Medizinische Chemie: Kleine Moleküle - große Wirkung" Prof. Dr. C. E. Müller
(uni-bonn.tv)

 

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Neuroallianz Consortium als Sieger des BioPharma-Strategiewettbewerb mit dem Thema "Innovative Therapeutika und Diagnostika für neurodegenerative Erkrankungen"
(30/09/2008)

Siegerurkunde

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2001

Die Universität Bonn hat eine neue Prorektorin für Planung und Finanzen: Prof. Dr. Christa E. Müller, seit Oktober 1998 C4-Professorin für Pharmazeutische Chemie. Das hat jetzt der Senat der Universität in seiner ersten Sitzung im Wintersemester 2001/2002 beschlossen. Prof. Müller tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Dorothea Bartels an, die kürzlich einem Ruf an die Freie Universität von Amsterdam gefolgt ist.

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